In dieser Woche ist der Bohrtrupp auf dem Grundstück des Studentenwohnheims in Hombolo eingetroffen. Das Bohrgestänge ist in Stellung gebracht und nun kann es losgehen. Laut hydrogelogischem Gutachten sollten wir in einer Tiefe von 150 Metern auf Wasser stoßen. Wenn kein felsiges Gestein unsere Bohrungen behindert, heißt es dann in vier bis fünf Tagen Wasser marsch!

Wasser marsch – Brunnenbau für Studentenwohnheim hat begonnen
Rhein-Main
Regenwassernutzung für Studentenwohnheim in Tansania, Dodoma